CHARTA

Faire Honorare für kompetente Leistungen: neue Charta der Planerverbände

 

Eine grosse Herausforderung für Architekten und Ingenieure im Baubereich sind die sehr tiefen, teilweise zu tiefen Honorare für ihre Planerleistungen. Seit Jahren kämpft die  Planerbranche der Bauwirtschaft mit dieser Problematik. Die Folgen der zu tiefen Honorare können gravierend sein. Denn als Folge der ungenügenden Margen resultiert ein grosser Kosten- und Optimierungsdruck für die Firmen. Dies gefährdet nicht nur die permanente Weiterbildung der Mitarbeitenden, sondern führt auch dazu, dass diese unter immer mehr Zeitdruck immer noch mehr Arbeit erledigen müssen, damit die Rechnung noch einigermassen aufgeht. Es kann aber auch zu einer aktiven Minimierung der Projektaufwände und zu einem verstärkten Claim Management mittels Nach - oder Mehrforderungen führen. Leistungen, die vertraglich nicht im Detail geregelt wurden, werden nachträglich konsequent verrechnet -  für die Bauherrschaft ein unvorgesehener und kostspieliger Nebeneffekt der tiefen Honorare.

Diese ungesunde Entwicklung veranlasste die Planerverbände im Baubereich dazu, eine gemeinsame Charta auszuarbeiten und ihre jeweiligen Mitglieder – öffentliche und private Auftraggeber, Ingenieur- und Architekturunternehmen, Jurymitglieder - auf deren Einhaltung zu verpflichten. Auch Swiss Engineering engagiert sich aktiv in dieser Thematik und hält seine Mitglieder dazu an, sich nach den Grundsätzen der Charta „Faire Honorare für kompetente Leistungen“ auszurichten.

 

CHARTA Faire Honorare für kompetente Leistungen

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