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Vom Notruf zur Maske

In Rekordzeit Spezialmaschinen gebaut: Die Ostschweizer Prodema Engineering AG setzte nach Notrufen aus aller Welt 2020 auf agiles Projektmanagement und einheimische Partner, um rasch Produktionskapazitäten zu schaffen. Hunderttausende von FFP-Schutzmasken sind bereits produziert, neue Aufträge winken. Das 2005 gegründete Ingenieursunternehmen ist Fördermitglied von Swiss Engineering Sektion Thurgau und belegt, dass Schweizer Ingenieure wichtige Beiträge zum Allgemeinwohl leisten.

www.prodema.ch

www.swissengineering.ch

Linkedin-Beitrag: We shape your respirator -> https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6749625419252678657/

Video: MRAM - Mask & Respirator Assembly Machine 2020/2021 -> https://www.youtube.com/watch?v=zGNhfABn40s

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«Einen Ausstoss von 900 bis 1000 Stück pro Stunde können wir garantieren», sagt Michael Keller. Zu den Vorgaben gehörte es, stabile Prozesse durch hochstehendes Engineering und Personensicherheit durch die konsequente Anwendung der EU-Maschinenrichtlinie zu erreichen.

 

Michael Keller, Mitbegründer und Mitglied der Geschäftsleitung Prodema Engineering AG in Sulgen, sowie langjähriges Mitglied von Swiss Engineering Sektion Thurgau zeigt eine qualitativ hochwertig produzierte Maske auf der entwickelten MRAM-Maschine (Mask Respirator Assembly Machine).