Swiss Engineering: vertritt die Interessen der Ingenieur/-innen und Architekt/-innen

Als grösster Fachverband der Schweiz setzen wir uns für Sie ein und engagieren uns in Projekten, Netzwerken und politischen Prozessen. Wir geben Ihnen eine Stimme und machen uns stark für Ihre Anliegen, sei es mit politischen Stellungnahmen oder durch die Vertretung in Gremien.

Haben Sie ein Netzwerk, das Sie trägt?

Als Mitglied von Swiss Engineering sind Sie Teil eines Netzwerks von rund 13 000 Ingenieuren sowie Architekten.

Wollen Sie sich mit Spezialisten aus Ihrem Fachgebiet austauschen?

In den meist überregional oder national ausgerichteten 27 Fachgruppen schliessen sich Ingenieure und Architekten aus demselben Berufsfeld zusammen.

Wollen Sie sich aktiv engagieren?

Als Mitglied in Kommissionen oder im Vorstand können Sie aktiv im Verband mitwirken und die Zukunft von Swiss Engineering mitgestalten.

Swiss Engineering STV

Das Berufliche Netzwerk der Ingenieurinnen, Ingenieure und Architektinnen, Architekten in der Schweiz

Informationen und Links aufgrund des COVID-19

Hier finden Sie wichtige Informationen und Links zu aktuellen Massnahmen aufgrund des COVID-19:

20.03.2020-Medienmitteilung BAG: Bundesrat zu Ansammlungen von mehr als fünf Personen

17.03.2020-Medienmitteilung BAG (Bundesamt für Gesundheit)

Informationen über das Coronavirus (BAG)

 

Informationen vom Bund für Unternehmerinnen und Unternehmer und Angestellte

  • Handbuch für betriebliche Vorbereitung auf Pandemie: Link
  • FAQ Pandemie in Betrieben (Kurzzeitarbeit, Lohnfortzahlung, Kündigung etc.): Link
  • Regelung Arbeitsausfall wegen dem Corona Virus: Link
  • Kurzarbeitsentschädigung (für Unternehmerinnen und Unternehmer): Link
  • Bürgschaften für KMU: Link
  • Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: Link
  •  Überbrückungskredite für Unternehmen: Link

Weiter nützliche Informationen für Mitglieder von Swiss Engineering

 

 

Positionspapier Klimawandel: Zeit zu handeln, mit Ingenieursinnovationen

Zur Medienmitteilung | Zum Positionspapier | Zu den Innovationslösungen

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Sauberes Wasser für die Welt
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Sauberes Wasser für die Welt

Jungen Ingenieuren den Einstieg die Berufswelt erleichtern und Startups fördern: Unter diesen Vorzeichen ist die Sektion Thurgau von Swiss Engineering ins neue Jahr gestartet.
Junge Menschen seien der entscheidende Faktor für künftigen Wohlstand, machte Sektionspräsident Giovanni Crupi an der Neujahrsbegrüssung der Sektion Thurgau von Swiss Engineering in Weinfelden deutlich. Ein Bildungssystem wie das schweizerische, das allen dieselben Chancen eröffne, biete eine hervorragende Grundlage, um Ideen und Innovationen umzusetzen.

Ganz in diesem Sinne verfolge die Sektion Thurgau von Swiss Engineering mit ihren Veranstaltungen das Ziel, jungen Ingenieuren den Einstieg in die Berufswelt zu erleichtern und gleichzeitig Startups zu fördern, sagte Crupi. Nicht ungefähr wurde Co-Working Weinfelden als Veranstaltungsort gewählt, ein Umfeld fürs Arbeiten, Netzwerken und für neue Geschäftsideen. Eine Plattform erhielt die Umuntu GmbH, ein Thurgauer Startup, das sauberes Wasser in die Welt bringen will. 2017 vom damaligen Ingenieurstudenten Fabio Hüther aus Ermatingen gegründet, hat das Unternehmen inzwischen Produkte auf den Markt gebracht, die dank Nanofilterung für kompromisslos sauberes Trinkwasser sorgen oder weiches, optimales Verbrauchswasser für Haushalt und Garten liefern. Stolzer Besitzer eines Umuntu-Trinkwasserfilters ist Sven Hannawald, ehemaliger deutscher Skispringer und heute TV-Experte und Unternehmensberater. Darüberhinaus versorgt die junge Firma Sportler oder medizinische Einrichtungen mit aufbereitetem Wasser, so unter anderem das Team des Fussballclubs Zürich. Auch internationale Projekte zur Begrünung der Wüste laufen.

Das vierköpfige Team sucht derzeit Investoren für die Entwicklung eines neuen Geräts, das die Möglichkeiten des Internet der Dinge nutzen will. Ganz bewusst engagiert sich das Unternehmen seit Anbeginn für Hilfsprojekte unter anderem in Afrika, nämlich über den Verein Umuntu Movement Switzerland. «Wir setzen unsere Ingenieurskunst auch für Menschen ein, die es schwieriger haben als wir», betonte Hüther.

 

Bildlegende: Fabio Hüther erklärt Giovanni Crupi die Funktionsweise eines Produkts, das Trinkwasser durch Nanofiltration von Schadstoffen befreit
Bildquelle: Martin Sinzig
Weitere Informationen finden Sie hier

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