Swiss Engineering: vertritt die Interessen der Ingenieur/-innen und Architekt/-innen

Als grösster Fachverband der Schweiz setzen wir uns für Sie ein und engagieren uns in Projekten, Netzwerken und politischen Prozessen. Wir geben Ihnen eine Stimme und machen uns stark für Ihre Anliegen, sei es mit politischen Stellungnahmen oder durch die Vertretung in Gremien.

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Als Mitglied von Swiss Engineering sind Sie Teil eines Netzwerks von rund 13 000 Ingenieuren sowie Architekten.

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In den meist überregional oder national ausgerichteten 27 Fachgruppen schliessen sich Ingenieure und Architekten aus demselben Berufsfeld zusammen.

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Als Mitglied in Kommissionen oder im Vorstand können Sie aktiv im Verband mitwirken und die Zukunft von Swiss Engineering mitgestalten.

Swiss Engineering STV

Das Berufliche Netzwerk der Ingenieurinnen, Ingenieure und Architektinnen, Architekten in der Schweiz

Informationen und Links betreffend
COVID-19

Hier finden Sie wichtige Informationen und Links zu aktuellen Massnahmen betreffend COVID-19:

Medienmitteilung (BAG) betreffend Lockerungsmassnahmen ab 22. Juni 2020

Weitere Informationen über das Coronavirus (BAG)

Aktuelle Verhaltens- und Hygieneregeln (BAG)

 

Informationen vom Bund für Unternehmerinnen und Unternehmer und Angestellte

  • Handbuch für betriebliche Vorbereitung auf Pandemie: Link
  • Regelung Arbeitsausfall wegen dem Corona Virus: Link
  • Kurzarbeitsentschädigung (für Unternehmerinnen und Unternehmer): Link
  • Bürgschaften für KMU: Link
  • Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: Link
  •  Überbrückungskredite für Unternehmen: Link

Weitere nützliche Informationen für Mitglieder von Swiss Engineering

Positionspapier Klimawandel

Zeit zu handeln, mit Ingenieursinnovationen

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angle-left Medienmitteilung: Salärerhebung von Swiss Engineering 2017
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Medienmitteilung: Salärerhebung von Swiss Engineering 2017

19.09.2017 – Gemäss der aktuellen Salärerhebung von Swiss Engineering beträgt das durchschnittliche Einkommen der Ingenieure und Architekten 112‘000 Franken pro Jahr.

Die Ergebnisse der Salärumfrage zeigen, dass die Löhne der Ingenieurinnen und Ingenieure sowie der Architektinnen und Architektenstagnieren. Die 4'858 Teilnehmenden der Salärerhebung von Swiss Engineering verdienen mit 112‘000 Franken im Mittel sogar etwas weniger als im Vorjahr (113‘000 Franken)1. Trotz erwiesenem Ingenieurmangel scheint es den Arbeitgebern offenbar nicht möglich zu sein, die Löhne dem knappen Angebot anzupassen. Dass dies fatale Auswirkungen hat, zeigt sich in der vor kurzem publizierten Studie von Swiss Engineering und economiesuisse zum Thema Ingenieurmangel (dossierpolitik Nr. 5/2017). Darin nennen Ingenieure und Architekten das Gehalt an dritter Stelle als Begründung, weshalb sie sich einem anderen Arbeitsgebiet zugewendet haben und nicht mehr im erlernten Beruf arbeiten. Mögliche Gegenmassnahmen seitens Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden sind in der Studie skizziert.

Ingenieure und Architekten sind treue Arbeitskräfte

Bei vielen Ingenieuren und Architekten liegt der letzte Stellenwechsel schon längere Zeit zurück. 12 % aller Antwortenden traten 2016 oder im laufenden Jahr eine neue Stelle an, weitere 18 % vor höchstens vier Jahren. Dabei führt nicht jeder Stellenwechsel zu einer Einkommensverbesserung. Zwei Drittel verdienten nach dem letzten Wechsel mehr. Jeder Vierte denkt derzeit über eine (erneute) berufliche Veränderung nach. Die Hälfte aller Umfrageteilnehmer hat noch nie mit demVorgesetzten der aktuellen Stelle über eine mögliche Lohnerhöhung gesprochen.

Gute Chancen für Studienabgänger

Studienabgänger finden nach dem Studium sehr schnell eine erste Stelle und verdienen dabei im Mittel 80‘700 Franken. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Branchen und Fachrichtungen sind allerdings beträchtlich. Architektenzum Beispiel erwartet ein deutlich tieferer Einstiegslohn von durchschnittlich 66‘000 Franken. Den höchsten Einstiegslohn erhalten Informatikingenieure mitdurchschnittlich 88‘000 Franken.

Boni stehen nicht im Vordergrund

Schweizer Ingenieure und Architekten beziehen zusätzlich zu ihrem mittleren Basissalär von rund 112‘000 Franken nur bescheidene variable Lohnbestandteile. Sie machen im Durchschnitt 2‘400 Franken für Boni und Prämien aus. Selbst Geschäftsleitungsmitglieder erhalten im Schnitt nur 10‘000 Franken.

Startup-Mitarbeitende nehmen Lohneinbussen in Kauf

Wer in einem Startup arbeitet, setzt offensichtlich auf die Zukunft und nimmt zum Teil auch eine Lohneinbusse in Kauf. Mehr als ein Drittel der Startup-Mitarbeitenden 1 Bei den Kennzahlen dieser Salärerhebung handelt es sich jeweils um das Medianeinkommen. verdient weniger als bei der ehemaligen Arbeitsstelle. Das mittlere Salär liegt in Startups mit 98‘800 Franken deutlich tiefer als das Gesamtmittel aller Löhne. 40 % aller Startup-Mitarbeitenden sind mit ihrem gegenwärtigen Lohn nicht zufrieden.

Über die Salärstudie 2017/2018

Die Salärstudie von Swiss Engineering, die seit 1908 regelmässig durchgeführt wird und jährlich erscheint, schafft für Arbeitgebende wie auch Arbeitnehmende Transparenz bei der Entlohnung von Ingenieuren und Architekten. Dieses Jahr haben sich zwischen dem 20. Februar und dem 15. Mai rund 4‘858 Personen online oder schriftlich-postalisch an der Salärumfrage beteiligt.

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