Swiss Engineering: vertritt die Interessen der Ingenieur/-innen und Architekt/-innen

Als grösster Fachverband der Schweiz setzen wir uns für Sie ein und engagieren uns in Projekten, Netzwerken und politischen Prozessen. Wir geben Ihnen eine Stimme und machen uns stark für Ihre Anliegen, sei es mit politischen Stellungnahmen oder durch die Vertretung in Gremien.

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Swiss Engineering STV

Das Berufliche Netzwerk der Ingenieurinnen, Ingenieure und Architektinnen, Architekten in der Schweiz

Informationen und Links betreffend
COVID-19

Hier finden Sie wichtige Informationen und Links zu aktuellen Massnahmen betreffend COVID-19:

Medienmitteilung (BAG) betreffend Lockerungsmassnahmen ab 22. Juni 2020

Weitere Informationen über das Coronavirus (BAG)

Aktuelle Verhaltens- und Hygieneregeln (BAG)

 

Informationen vom Bund für Unternehmerinnen und Unternehmer und Angestellte

  • Handbuch für betriebliche Vorbereitung auf Pandemie: Link
  • Regelung Arbeitsausfall wegen dem Corona Virus: Link
  • Kurzarbeitsentschädigung (für Unternehmerinnen und Unternehmer): Link
  • Bürgschaften für KMU: Link
  • Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: Link
  •  Überbrückungskredite für Unternehmen: Link

Weitere nützliche Informationen für Mitglieder von Swiss Engineering

Positionspapier Klimawandel

Zeit zu handeln, mit Ingenieursinnovationen

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angle-left Medienmitteilung: Höherer Lohn für IngenieurInnen und ArchitektInnen ab 50+, in Führungspositionen oder mit Weiterbildungen
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Medienmitteilung: Höherer Lohn für IngenieurInnen und ArchitektInnen ab 50+, in Führungspositionen oder mit Weiterbildungen

13.09.2019 – Durchschnittlich erhalten Schweizer Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten ein mittleres Basissalär von CHF 114‘000.-, gemäss der Salärerhebung von Swiss Engineering STV. Die Unterschiede sind allerdings beträchtlich und finden sich u.a. bei der Wahl des Sektors, der Branche, der Grösse des Unternehmens und der beruflichen Position. Ein absolut wichtiger Faktor sind Weiter- und Zusatzausbildungen. In diesem Jahr speziell wurde die Präsenz der Digitalisierung bei der Arbeit erhoben.

Ob die Digitalisierung die Arbeit anspruchsvoller oder einfacher machen wird, ist umstritten. Klar ist: Rund die Hälfte der über 3‘000 befragten Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten profitieren von der Automatisierung von Routineprozessen, andere erfahren Prozessverbesserungen und einige konnten ihr Marktwissen mit digitalen Mitteln steigern.

Allerdings sind auch bereits negative Effekte der Digitalisierung spürbar. So wurden mangelnde Digitalkompetenzen, Probleme mit der Datensicherheit, ein steigender Investitionsbedarf und fehlende finanzielle Ressourcen oder technische Voraussetzungen genannt. Die Weiterbildung wird als wichtig genannt - für Ingenieure eine Selbstverständlichkeit, um auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben. „Aus der Befragung wird deutlich, dass sich die Befragten die Förderung von Weiterbildungen und eine stärkere Unterstützung durch ihre Arbeitgeber wünschen. Die Nachfrage nach Fachkräften steigt gemäss dem Swiss Engineering Index (SEI ©) vom Juni 2019 nach wie vor. Wir empfehlen den Unternehmern eine Investition in die Weiterbildung insbesondere im Bereich Digitalisierung.“, so Alexander Jäger, Generalsekretär bei Swiss Engineering STV.

Führungsposition und Weiterbildungen machen sich bezahlt

Mit steigender beruflicher Position ist nicht nur die Digitalisierung umso präsenter, sondern auch die Höhe des Lohns. Am höchsten fallen die Löhne bei der Geschäftsleitung in Lehre und Forschung, der Medizin-/Medizinaltechnik, der öffentlichen Verwaltung und der Energiewirtschaft aus. Ein weiterer wichtiger Punkt, der mit der Position im Unternehmen einhergeht, ist das Thema der Weiterbildungen. Eine betriebswirtschaftliche Zusatzausbildung macht sich für Ingenieure ebenfalls bezahlt.

Auffällig ist der grosse Lohnanstieg bei Personen mit fachlichen Weiterbildungen. CAS-, NDS-/DAS- und MAS-Abschlüsse bringen eine markante Lohnsteigerung mit sich und sind vor allem bei Fachhochschulabsolventen beliebt. Interessant ist auch, dass der Durchschnittslohn mit einem NDS-/DAS-Diplom am höchsten ist, obwohl der MAS als höherer Abschluss einzustufen ist.

Schnell zur ersten Stelle

Studienabgänger finden schnell einen ersten Job. Das mittlere Einstiegssalär der Absolventen liegt bei CHF 83‘200. Dabei spielen die gewählte Branche und die Fachrichtung eine wichtige Rolle. Die höchsten Saläre sind in der Energiebranche sowie bei Dienstleistern zu finden. Architekten erhalten einen deutlich tieferen Einstiegslohn als Ingenieure.

Interessant ist auch die Tatsache, dass der Masterabschluss an der FH und ETH von den Unternehmen als gleichwertig betrachtet wird und die Entlohnung der Absolventen fast gleich ausfällt. Absolventen mit einem FH Bachelor verdienen nur unwesentlich weniger als die Masteranden.

Medienschaffende haben die Möglichkeit, einen Demo-Account zum Online-Salärtool bei Swiss Engineering anzufragen. Melden Sie sich bei uschi.roth@swissengineering.ch

Salärumfrage - Informationen und Methodik

Die Salärstudie von Swiss Engineering STV, die seit 1908 regelmässig durchgeführt wird und jährlich erscheint, schafft für Arbeitgebende wie auch Arbeitnehmende Transparenz bei der Entlohnung von Ingenieuren und Architekten. Dieses Jahr haben sich zwischen dem 19. Februar und dem 10. Mai, 3‘082 Personen an der Salärumfrage beteiligt. Die Salärstudie wurde von den Verbänden ETH Alumni, SIA, SKO und SVIN durch Weiterleitung an ihre Mitglieder unterstützt und vom Meinungsforschungsinstitut DemoSCOPE durchgeführt und ausgewertet.

Über Swiss Engineering

Swiss Engineering STV ist der Schweizer Berufsverband der Ingenieurinnen und Ingenieure, Architektinnen und Architekten mit einem weitreichenden, branchenübergreifenden Netzwerk, auch über die Grenzen hinaus. Der Berufsverband setzt sich für die Berufsinteressen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ein. Swiss Engineering fördert die Aus- und Weiterbildung, vernetzt junge und erfahrene Ingenieur/-innen und Architekt/-innen und bietet fachliche und praxisbezogene Informations- und Austauschplattformen. Weitere Informationen unter www.swissengineering.ch.

Medienkontakt

Uschi Roth Leiterin Kommunikation | Mediensprecherin bei Swiss Engineering STV

+41 44 268 37 48 | uschi.roth@swissengineering.ch

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