Swiss Engineering: vertritt die Interessen der Ingenieur/-innen und Architekt/-innen

Als grösster Fachverband der Schweiz setzen wir uns für Sie ein und engagieren uns in Projekten, Netzwerken und politischen Prozessen. Wir geben Ihnen eine Stimme und machen uns stark für Ihre Anliegen, sei es mit politischen Stellungnahmen oder durch die Vertretung in Gremien.

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Neues Verfahren für
Batterie-Recycling

Wie Elektrofahrzeug-Hersteller Kyburz dank Pionierarbeit von Olivier Groux zu einer innovativen Akku-Recycling-Anlage kam.

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Swiss Engineering Award 2020

Auch dieses Jahr wird der Swiss Engineering Award wieder für diverse exzellente Diplomarbeiten vergeben.

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5G-Ausbau:
Das leere Netz

STZ, Oktober 2020 - Was fehlt, um die neuen 5G-Netze mit Daten zu füllen und der Technologie zu Glaubwürdigkeit zu verhelfen?

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Salärstudie 2020: Aktuelle Trends

Wieviel verdienen IngenieurInnen und Architekt-Innen, welche Arbeitszeitmodelle überwiegen?

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Positionspapier Klimawandel

Zeit zu handeln, mit Ingenieursinnovationen
 

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angle-left Höchste Löhne für junge Fachkräfte in der Informatik versus grösster Lohnzuwachs in der Architektur
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Höchste Löhne für junge Fachkräfte in der Informatik versus grösster Lohnzuwachs in der Architektur

Medienmitteilung, Zürich, 22.09.2020 - Das Lohnspektrum der Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten in der Schweiz bewegt sich von CHF 92'300.- bis CHF 145'000.- im Jahr, gemäss der Salärstudie 2020 von Swiss Engineering STV - abhängig von der Branche, dem Tätigkeitsbereich, der Hierarchiestufe und dem Alter. 74% der über 3’200 Befragten sind mit ihrem Lohn zufrieden bis sehr zufrieden. In diesem Jahr wurde speziell die Verbreitung von flexiblen Arbeitszeitmodellen erhoben.

Je nach Branche unterschiedlich verbreitet, sind die flexiblen Arbeitszeitmodelle beliebt bei den befragten IngenieurInnen und ArchitektInnen. Gleitende Arbeitszeit, Teilzeitarbeit und Homeoffice wird gemäss der Studie hauptsächlich bei grösseren Unternehmen von mehr als 60% genutzt, während das mobile Arbeiten (24%), die bezahlten Sabbaticals (9%) und das Jobsharing (5%) von Arbeitgebern kaum angeboten werden. Am häufigsten kommen Möglichkeiten für gleitende Arbeitszeit in der Elektrobranche (83%) und in der Maschinen- und Metallbranche (78%) vor. Teilzeitarbeit ist mit jeweils rund 70% in der öffentlichen Verwaltung, in der Dienstleistungsbranche und im Bereich Transport und Verkehr am ausgeprägtesten. Dabei sehen 83% der Befragten einen grossen Vorteil in der besseren Work-Life-Balance.

 

Höchste Löhne für junge Fachkräfte in der Informatik – grösster Lohnzuwachs in der Architektur

Fachkräftemangel wird neben den Fachkenntnissen und umfangreichen Ausbildungen als Grund für die vergleichsweise hohen Jahressaläre in der Informatikbranche an die jüngste Altersgruppe (bis 34-Jährigen) der Befragten genannt. Dabei verzeichnet die Fachrichtung Architektur den grössten Lohnzuwachs mit steigendem Alter. Im Vergleich zu anderen Fachrichtungen verdienen die bis 34-jährigen Wirtschaftsingenieure mit einem mittleren Salär von CHF 94’000.- pro Jahr am besten. Spitzenverdiener sind in den Branchen Lehre und Forschung, Energie und der öffentlichen Verwaltung zu finden, während Heizung/Lüftung/Klima und Wasserversicherungen sowie Dienstleistungen eher im unteren Viertel einzuordnen sind. Die Tätigkeitsfelder der IngenieurInnen und ArchitektInnen betrachtend, sind Bildung und Schulung, strategische Planung, Organisation und Verkauf/Vertrieb höher bezahlt als Forschung und Entwicklung, Projektplanung und -entwicklung, wo ein überproportionaler Anteil an jungen Arbeitskräften zu finden ist. Eine betriebswirtschaftliche Weiterbildung wie beispielsweise MBA, EMBA oder den Wirtschaftsingenieur STV zahlt sich aus. Rund 43% der Personen im mittleren bis Top-Management verfügen über eine BWL-Weiterbildung. Insgesamt gibt es eine hohe bis sehr hohe Zufriedenheit mit dem Lohn.

 

Rasch im Berufsleben

Den Absolventinnen und Absolventen bietet sich sehr schnell ein geeigneter Berufseinstieg. Etwas länger kann die Jobsuche in den Branchen Medizin- und Medizinaltechnik sowie in den Bereichen Transport und Verkehr dauern. Das mittlere Einstiegssalär liegt bei CHF 85‘000, was in etwa den Erwartungen der AbsolventInnen entspricht. Die gewählte Branche und die Fachrichtung spielen nach wie vor eine wichtige Rolle.

 

Medienschaffende haben die Möglichkeit, einen Demo-Account zum Online-Salärtool bei Swiss Engineering anzufragen.
Melden Sie sich bei uschi.roth@swissengineering.ch

 

Salärumfrage - Informationen und Methodik

Die Salärstudie von Swiss Engineering STV, die seit 1908 regelmässig durchgeführt wird und jährlich erscheint, schafft für Arbeitgebende wie auch Arbeitnehmende Transparenz bei der Entlohnung von Ingenieuren und Architekten. Dieses Jahr haben sich zwischen dem 20. Februar und dem 10. Mai über 3’000 Personen an der Salärumfrage beteiligt. Die Salärstudie wurde von den Verbänden ETH Alumni, SIA, SKO und SVIN durch Weiterleitung an ihre Mitglieder unterstützt und vom Meinungsforschungsinstitut DemoSCOPE durchgeführt und ausgewertet.

 

Über Swiss Engineering

Swiss Engineering STV ist der Schweizer Berufsverband der Ingenieurinnen und Ingenieure, Architektinnen und Architekten mit einem weitreichenden, branchenübergreifenden Netzwerk, auch über die Grenzen hinaus. Der Berufsverband setzt sich für die Berufsinteressen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ein. Swiss Engineering fördert die Aus- und Weiterbildung, vernetzt junge und erfahrene Ingenieur/-innen und Architekt/-innen und bietet fachliche und praxisbezogene Informations- und Austauschplattformen. Weitere Informationen unter www.swissengineering.ch.

 

Medienkontakt

Uschi Roth
Leiterin Kommunikation | Mediensprecherin bei Swiss Engineering STV
+41 44 268 37 48 | uschi.roth@swissengineering.ch

 

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