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Parlamentarier-Anlass zur «Schweizer Ingenieurskunst gegen den Klimawandel»

Im Hinblick auf die geplante Behandlung der Totalrevision des CO2-Gesetzes nach 2020 am 9. Juni 2020 hat Swiss Engineering am Mittwoch 03. Juni 2020 einen Parlamentarier-Anlass online durchgeführt. Dabei waren sich die Ratsmitglieder einig: Die innovativen Leistungen, wie die Beispiele des nachgerüsteten Mähers oder des Wärmeverbundes sind sehr interessant.

Ziel war die Vermittlung des Standpunktes vom Verband zum Thema Klimawandel mit zwei Beispielen der Schweizer Ingenieurskunst durch Mitglieder von Swiss Engineering und die Beantwortung der Fragestellungen rund um die CO2-Reduktion. Die teilnehmenden Politikerinnen und Politiker fühlten sich in ihrer Stossrichtung bei der Unterstützung des CO2-Gesetzes bestätigt. Die in der Präsentation aufgezeigte Stromlücke und 24 TWh (Energiestrategie Bund) wurde als mutig eingestuft. Allgemein wird aufgrund der Digitalisierung und der Substitution von nichterneuerbaren Energieträgern durch Strom mit einem Anstieg gerechnet. Der saisonalen Speicherung des Stroms müsste eine grössere Bedeutung beigemessen werden.

Die Online-Präsentation wurde referiert durch Prof. Dr. Roland Büchi, Dipl.El.-Ing.ETH/STV, Zentralvorstand Swiss Engineering STV, Gian Caduff, BSc FHO Maschinentechnik/STV, Inhaber OC Engineers GmbH, Philipp Grob, Dipl. Ing. HLK HTL/STV, Geschäftsführer, ennovatis Schweiz AG. Alexander Jäger, Generalsekretär von Swiss Engineering hat durch die Präsentation geleitet, welche durch Bruno Storni, 1. Vizepräsident Swiss Engineering STV und Nationalrat zusammengefasst und verdankt wurde.

 

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