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Mit starkem Zentralvorstand ins 2021

Medienmitteilung, 9. November 2020 – Über 90 Delegierte von Swiss Engineering STV wählten Lamia Kacem am 7. November 2020 während der Delegiertenversamlung (DV) in den Zentralvorstand. Sie tritt die Nachfolge von Michael Zaugg an, welcher zum Ehrenmitglied gewählt wurde. Wegen der Corona Pandemie wurde die jährliche DV von Mai in den November verschoben und hybrid durchgeführt.

Swiss Engineering STV, der Berufsverband der Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten kann weiterhin auf einen starken Zentralvorstand zählen. Das neue Zentralvostandsmitglied Lamia Kacem hat einen Abschluss als Diplomingenieurin bei der TU München in Fachrichtung Maschinenbau mit Spezialgebiet Luft- und Raumfahrttechnik. Sie ist aktuell als Senior Unternehmensentwicklerin bei der SBB, im Geschäftsbereich Fahrplan und Betrieb der Division Infrastruktur tätig, wo sie Projekte zur Strategieentwicklung führt.

«Die Mitgliedschaft im Zentralvorstand wird mir die Chance bieten, die Vermittlung eines positiven IngenieurInnen-Images und die Förderung der Netzwerkbildung sowie den Erfahrungsaustausch unter IngenieurInnen aktiv zu gestalten und als strategische Ausrichtung zu etablieren»,

so Laima Kacem über ihre künftige Mitarbeit im Zentralvorstand.

Ehrenmitglied Michael Zaugg

Michael Zaugg wurde 2011 als Vertreter der Sektion Fribourg in den Zentralvorstand gewählt. Er war aktiv beim Projekt «New Swiss Engineering», welches er für den Zentralvorstand beurteilte und an Sitzungen und Delegiertenversammlungen vertreten hatte. Ebenfalls unterlag ihm das strategische Projekt Aussenwirkung, zu welchem er eine Analyse und zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten ausarbeitete.

Thematische Stellungnahmen

Bekannt ist Swiss Engineering STV für seine jährlich durchgeführte Salärumfrage, welche die Grundlage für die Ingenieur- und Architektensaläre bildet. Mit der Umfrage erhebt der Berufsverband die stets aktuellsten Daten über die Gehälter von IngenieurInnen und ArchitektInnen. Neu will der Berufsverband bei fachspezifischen Themen mitreden. Hierzu hat er Themenfelder bestimmt, welche er bearbeiten will. Ein «Positionspapier Klimawandel» wurde bereits veröffentlicht und Innovationsprojekte («Use cases») für eine erhöhte CO2-Einsparung von seinen Mitgliedern publiziert. Die Delegierten stimmten dieser Strategie zu und äusserten sich positiv über die präsentierten Beispiele von ihren Ingenieurs-/Architekten Kolleginnen und -kollegen.

 

Bild: Roland Keller