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Das Mentoring Programm ist auf Kurs

Juni 2020 - Die Teilnehmenden des diesjährigen Mentoring Programms lassen sich durch die coronabedingten Massnahmen nicht beirren und sind in ihren Tandems gut unterwegs.

Das diesjährige Mentoring Programm unter der Leitung von Mirjam Sick, Präsidentin der Sektion Zürich, startete noch vor dem Corona-Lockdown mit rund zwei Duzend, Mentoren und Mentees. Hauptziel des Programms ist die Unterstützung von Mitgliedern (Mentees) auf ihrem beruflichen Weg durch Mitglieder mit Berufserfahrung und Wissen (Mentoren). Den Teilnehmenden bieten sich dadurch wertvolle Austauschmomente sowie eine stärkere Vernetzung über die Sektionen und Fachgruppen hinweg.

Nachdem der Auftaktevent im März noch als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden konnte, fand der erste sogenannte Boxenstopp Ende Juni als Online-Veranstaltung statt. Ein erstes Zwischenfazit gibt Bernhard Hunziker, einer der Mentoren, ab: «Corona stellte uns zunächst vor Herausforderungen bezüglich der persönlichen Treffen, aber virtuelle Treffen haben sich inzwischen bestens bewährt.»

Während die Mentoren und Mentees in der Regel zu Zweit in einem fixen Tandem unterwegs sind, bot der Boxenstopp Gelegenheit zum Austausch mit anderen Mentoren und Mentees. Dies in Form eines Speed-Datings über drei Runden: Jeder Mentee hatte so die Möglichkeit, mit anderen Mentoren zu sprechen. «Über die verschiedenen Backgrounds auszutauschen ist sehr interessant, die 7 Minuten während des Speed-Datings waren dafür fast zu kurz!» so das Statement eines begeisterten Mentees.

Eine nächste Gelegenheit zum Austausch in der Gruppe bietet sich den Teilnehmenden Ende August − dannzumal voraussichtlich wieder als Präsenzveranstaltung. Bis dahin treffen sie sich weiterhin individuell mit ihrem Tandem-Partner um konkrete Themen zu besprechen.

Weitere Informationen zum Mentoring Programm finden Sie hier.