Swiss Engineering : Porte-parole des ingénieurs et des architectes

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Erfolgsfaktoren für Jobsuche

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Vernehmlassungs-
antwort zum Mobility Pricing

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Industrielle Adsorptionsprozesse

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Reparieren statt wegwerfen

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Wozu Smart Meter gut sind

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angle-left Salärstudie: Covid verändert das Arbeitsverhalten
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Salärstudie: Covid verändert das Arbeitsverhalten

STZ, September 2021 - Corona hat zwar keinen wesentlichen Einfluss auf die Löhne der Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten. Auswirkungen hat die Pandemie jedoch auf das Arbeitsverhalten. Das zeigt die neue Salärstudie von Swiss Engineering STV.

Auf 100 Stellenprozente wurde ein mittleres Salär von CHF 117'000 errechnet. Die Hälfte der 3'800 Befragten liegt zwischen CHF 93'000 und CHF 144'000 im Jahr, abhängig von der Branche, dem Tätigkeitsbereich, der Hierarchiestufe und dem Alter. In der Lehre und Forschung gibt es die grössten Lohnunterschiede zwischen Jung und Alt. Die Mehrheit der befragten Ingenieurinnen, Ingenieure, Architektinnen und Architekten, beurteilte ihren Lohn als angemessen und ihren Fähigkeiten entsprechen. Die höchsten Löhne erhalten Berufseinsteigerinnen und -einsteiger in der Energie-, Informatik- und Dienstleistungsbranche, im Median CHF 91'000. Die mittleren Löhne von Absolventinnen und Absolventen mit Bachelor- und Mastertiteln bewegen sich auf nahezu gleichem Niveau – ein Zeichen dafür, dass die unterschiedlichen Ingenieursabschlüsse gleichermassen vom Markt nachgefragt werden. «Wer jedoch die Möglichkeit erhält, sich einen Masterabschluss zu erarbeiten, sollte diese ungeachtet der monetären Anreize nutzen, denn von den erlangten Fähigkeiten darf man das ganze Berufsleben hindurch profitieren», empfiehlt Prof. Dr. Roland Büchi, Zentralvorstandsmitglied von Swiss Engineering STV.

In der diesjährigen Salärumfrage gaben 15 Prozent der befragten Ingenieurinnen, Ingenieure sowie Architektinnen und Architekten an, seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie in Kurzarbeit gearbeitet zu haben. Mit 42 Prozent ist der Anteil in der Maschinen- und Metallbranche klar am höchsten. Mit jeweils 26 Prozent sind auch die Elektro- sowie die Medizin- und Medizinaltechnik überdurchschnittlich betroffen. Studienabsolventinnen und -absolventen fanden trotz der Pandemie mehrheitlich rasch eine Einstiegsstelle.

Zusatzleistungen unter der Lupe Im Jahr 2020 erhielten 54 Prozent der Befragten einen variablen Lohnbestandteil in Form leistungs- und erfolgsbezogener Vergütungen. Zudem profitierten 96 Prozent von Benefits und Mitarbeiterangeboten. Diese sogenannten «Fringe-Benefits» wurden in der aktuellen Salärstudie genauer untersucht. Die am häufigsten genannten Angebote sind flexible Arbeitszeiten, Home-Office und die zusätzliche, über die gesetzlich vorgegebenen vier Ferienwochen hinaus gehenden Ferientage. Die Resultate der Studie 2021 sind in einer Salärbroschüre zusammengefasst. Mitglieder von Swiss Engineering STV erhalten diese kostenlos. Interessierte können die Broschüre zum Preis von CHF 150.- bestellen, unter www.swissengineering.ch/salarbroschure

Die Salärstudie wurde von Swiss Engineering STV durchgeführt. Die Verbände CH-GEOL, ETH Alumni, EPFL Alumni, SIA, SKO, SVIAL und SVIN unterstützten die Studie durch Weiterleitung der Fragen an ihre Mitglieder. Die Auswertung übernahm das Meinungsforschungsinstitut DemoSCOPE.